Hallo ihr ALLE! :-)
Wo anfangen bei der sozialen und ökonomischen Schräglage? Hoffnungslos? Nein, wenn JEDER von uns ein bisschen tut, dann ist schon sehr viel getan – denn wir sind ganz schön viele
Damit auch jeder weiß, wo er/sie persönlich anfangen kann und sich darüber nicht alleine den Kopf zerbrechen muss, möchte ich hier ein paar Ideen sammeln, aus denen man sich dann die passenden rauspicken – und am Besten auch weitergeben – kann.
Bitte schreibt auch ihr eure Ideen rein. Stromsparen, Wassersparen, Versicherungen wechseln, Umwelt schonen, Erfindungen, politische und sozialwissenschaftliche Ideen und GANZ WICHTIG: Mehr Freude ins Leben bringen!! Also auch psychologische Muntermacher sind herzlich willkommen!
Fragt auch die Kinder, fragt die Jugendlichen – das gibt ihnen Mut, das gibt Zuversicht, etwas tun zu können und beugt Depressionen und Suchtneigung vor! Je mehr wir ihnen zuhören, desto weniger laut müssen sie schreien… Sie besitzen vor allem Intuition, Fantasie und Kreativität, wir Erwachsenen ein gewisses Know-How und Lebenserfahrung.
Vom Wegschauen und Ignorieren kann sich nichts verändern, geschweige denn verbessern in dieser Lage, über die so viele Menschen stöhnen. Die Staatsführer und Politiker sind auf die Meinung und Mitarbeit mündiger und aktiver Bürger angewiesen.Angst und Resignation lähmen – Lebensfreude bringt Motivation – beides ist ansteckend.
Such dir den Virus aus, den du verbreiten willst und fange an ihn zu streuen
Nochwas: das ist keine Meckerseite, sondern zu jedem Missstand sind irgendwelche noch so kleinen Lösungsideen, und falls nicht vorhanden, dann bitte Fragen an andere Leser erwünscht…
Gedanken aus Hesse´s Demian zur Ursache des Krieges
Da diese Worte am Ende von Hermann Hesses Roman “Demian” mich sehr berühren und immer wieder Resonanz in mir auslösen, möchte ich sie euch hier heute vorstellen. Was fühlt ihr bei diesen Worten? Könnt ihr sie teilen? Klingt ein JA oder NEIN oder JA, ABER an? Bitte teilt es mir mit…
Der junge Sinclair zieht in den Krieg zurück und wird dementsprechend konfrontiert mit der Natur, dem Sein seiner Mitmenschen. Mit dem “Blick in die Augen des Schicksals” denkt er folgende Worte über das Wesen des Mensch-Seins:
“Im Anfang war ich, trotz der Sensationen der Schießerei, von allem enttäuscht. Früher hatte ich viel darüber nachgedacht, warum so äußerst selten ein Mensch für ein Ideal zu leben vermöge. Jetzt sah ich, dass viele, ja alle Menschen fähig sind, für ein Ideal zu sterben. Nur durfte es ein persönliches, kein gewähltes Ideal sein, es musste ein gemeinsames und übernommenes sein.
Mit der Zeit sah ich aber, dass ich die Menschen unterschätzt hatte. So sehr der Dienst und die gemeinsame Gefahr sie uniformierte, ich sah doch viele, Lebende und Sterbende, sich dem Schicksalswillen prachtvoll nähern. Viele, sehr viele hatten nicht nur beim Angriff, sondern zu jeder Zeit den festen, fernen, ein wenig wie besessenen Blick, der nichts von Zielen weiß und volles Hingegebensein an das Ungeheure bedeutet. Mochten diese glauben und meinen, was immer sie wollten – sie waren bereit, sie waren brauchbar, aus ihnen würde sich die Zukunft formen lassen. Und je starrer die Welt auf Krieg und Heldentum, auf Ehre und andre alte Ideale eingestellt schien, je ferner und unwahrscheinlicher jede Stimme scheinbarer Menschlichkeit klang, dies war alles nur die Oberfläche, ebenso wie die Frage nach den äußeren und politischen Zielen des Krieges nur Oberfläche blieb. In der Tiefe war etwas im Werden. Etwas wie eine neue Menschlichkeit.
…
Die Urgefühle, auch die wildesten, galten nicht dem Feinde, ihr blutiges Werk war nur Ausstrahlung des Innern, der in sich zerspaltenen Seele, welche rasen und töten, vernichten und sterben wollte, um neu geboren werden zu können. …”
Mach die Augen auf!
Energieriese
86 Sekunden, die sich lohnen…
Zu diesem Video gibt es auch kritische Gegenstimmen, die ich mir “angehört” habe, jedoch ist meine persönliche Meinung, dass das Wichtigste ist, unser Bewusstsein in eine gesunde und optimistische Richtung zu tunen… Zuerst gibt es einen Wunsch, einen Gedanken, danach erst entstehen Pläne – und erst DANN können erste Schritte sinnvoll umgesetzt werden in die Realität. Also: Nicht hadern, wo es noch besser sein müsste, sondern die ersten Schritte unterstützen und die Richtung mitbestimmen…!
Online-Aktion – Kopfpauschale stoppen!
Entsolidarisierung im Gesundheitswesen verhindern: Kopfpauschale stoppen! Gesundheitsminister Rösler plant einen radikalen Umbau des Gesundheitswesens.Er will mit der Kopfpauschale einen Einheitsbeitrag einführen: Die Entlastung der Gutverdienenden müssten dann die Geringverdienenden stemmen. Der eingefrorene Arbeitgeberanteil zieht den Arbeitnehmer/innen zusätzlich das Geld aus der Tasche. Und mit dem Ausbau von Zusatzversicherungen werden Geringverdienende und Kranke im Wettbewerb der Kassen auf der Strecke zu bleiben: Stoppen Sie diese Politik! Fordern Sie eine konsequente und solidarische Weiterentwicklung im Gesundheitswesen. Nehmen Sie an unserer Online-Aktion teil: http://tinyurl.com/ylfq2p7
Worte an junge Menschen – Krishnamurti
Diese Worte Krishnamurtis treffen meiner Meinung nach auch den heutigen Zeitgeist…
… Was kann ich tun, wie kann ich in dieser gewalttätigen, wahnsinnigen, brutalen und grausamen Welt leben? Welche Beziehung habe ich zur Welt? Wie soll ich mich innerhalb dieser Beziehung verhalten? Das sind sehr ernste Fragen. Die meisten von uns versuchen, oberflächlich etwas zu ändern; wir wollen die Welt reformieren oder in Ordnung bringen. Wir sagen: “Ich sehe ganz klar, wie notwendig Gewaltlosigkeit ist, also muss ich irgendetwas tun, muss die Welt irgendwie beeinflussen.” Ich glaube, dass man die Welt ungeheuer stark beeinflusst, wenn man im eigenen Inneren gewaltlos ist, aber das darf keine abstrakte Idee sein. Es geht darum, jeden Tag wirklich in Frieden mit sich selbst zu sein, ein Leben zu führen, in dem Konkurrenzdenken, Ehrgeiz oder Neid, keinen Platz haben, ein Leben, das keine Feindseligkeit heraufbeschwört. Dann habe ich eine Beziehung zu dieser Welt, in der ich lebe.
Sie sehen also, dass das, was ich bin, eine außerordentlich große Rolle spielt, denn ich habe diese Gesellschaft geschaffen; ich habe sie aus meinen Forderungen, Vorurteilen, meinem Hass, meiner Religion und meinem Nationalismus erschaffen. Ich habe die Welt in Bruchstücke aufgespalten, und wenn ich in mir selbst gespalten bin, dann ist auch meine Beziehung zur Welt fragmentarisch; sie wird dann nur von geringer Bedeutung sein. Wenn ich aber als Ganzes funtioniere, ganzheitlich handle, total bin, ist meine Beziehung zur Welt von ganz anderer Qualität. Doch wir wollen, dass man uns über Worte, Bilder, Symbole sagt, wie diese Beziehung zu sein hat, wir wollen, dass man uns ein Muster für diese Beziehung gibt, diese Beziehung eines freienm ganzheitlich handelnden Individuums zur Welt. Aber das Wort, das Symbol ist nicht das Reale, und doch geben wir uns mit Worten und Erklärungen zufrieden. Könnten wir als menschliche Wesen aber in uns selbst ganz sein, wäre unsere Innenwelt frei von Spaltung, dann, so meine ich, fände in all unseren Beziehungen eine kolossale Veränderung statt. Schließlich müssen alle tiefer greifenden Prozesse im eigenen Innern beginnen, in jedem Einzelnen von uns. Zuerst muss ich mich selbst ändern. Ich muss erkennen, wie meine Beziehung zur Welt beschaffen ist, und dieses Sehen ist schon das Tun. So verändere ich als Mensch, der in dieser Welt lebt, die Qualität dieser Beziehung, und diese neue Qualität ist, so scheint mir, religiöses Bewusstsein. …
Aus Bulletin Nr. 12, 1971/72
Allein ist´s nicht so schön…
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
“Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” fragt der eine Zwilling.
“Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird.” antwortet der andere Zwilling.
“Ich glaube, das ist Blödsinn!” sagt der erste. “Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?”
“So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?”
“So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.”
“Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.”
“Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ‘nach der Geburt’. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.”
“Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen.”
“Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?”
“Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”
“Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.”
“Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt….”
nach Henry Nouwen
Star Wars
“Deine Wahrnehmung bestimmt deine Realität.”
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Yoda: “Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid.”
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“Möge die Macht mit dir sein.”
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Anakin Skywalker: “Ich glaube nicht, dass das System funktioniert.”
Padmé Amidala: “Wie würdest du es dir denn vorstellen?”
Anakin Skywalker: “Wir brauchen ein System, in dem die Politiker sich zusammensetzen und ein Problem besprechen, sich darauf einigen, was das beste für das gesamte Volk ist und es dann tun.”
Anakin Skywalker: “Das ist genau das, was wir machen. Das Problem ist nur, dass oft keine Einigkeit erzielt wird.”
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Kanzler Palpatine: “Du bedarfst keiner Fürsprache Anakin. Schon bald wirst du lernen deinen Gefühlen zu vertrauen. Dann wirst du Allmächtig sein.”
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Obi-Wan Kenobi:”Hab Geduld. Nutze die Macht. Denk nach!”
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Obi-Wan Kenobi: “Die Macht kann grossen Einfluß haben auf die geistig Schwachen.”
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Obi-Wan Kenobi:”Wer ist der größere Thor? Der Tor oder der Thor, der ihm folgt?”
Aus “Planet der Affen 3″
“Früher oder später erwischen wir sie noch.” – “Das “Später” macht mich ja gerade so krank. Später tun wir etwas gegen die Umweltverschmutzung. Später tum wir etwas gegen die Bevölkerungsexplosion. Später tun wir etwas gegen den Atomkrieg. Wir tun so als ob wir alle Zeit der Welt hätten. Aber wir haben überhaupt keine Zeit mehr! Einer muss endlich den Anfang machen.”
Zitat aus “Departed – Unter Feinden”
“Ich will nicht, dass ich ein Produkt meiner Umwelt bin, sondern dass meine Umwelt ein Produkt von mir ist.”
Wer unterschreibt mit mir diese Aussage?



